Stefan der alte Literat

Posted by Stefan at 4:12 am
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Nur mal so nebenbei: Stefan der alte Literat hat mal wieder (seit sehr langer Zeit) ein Buch in die Hand genommen ohne dazu gezwungen worden zu sein. Aber nicht irgendein Buch, sondern DAS Buch überhaupt…
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Für alle die jetzt immer noch mit den Achseln zucken eine kurze Zusammenfassung, gesponsert von amazon.com ; )

“Der 16-jährige Holden Caulfield wird aus Pencey, einem Internat in Pennsylvania, verwiesen. Eigentlich soll er bis zu Beginn der Ferien in der Schule bleiben, doch er packt kurzentschlossen seine Sachen und macht sich auf den Weg in seine Heimatstadt New York. Da seine Eltern noch nichts von seinem Rauswurf wissen und ihn erst drei Tage später erwarten, irrt Holden ziellos durch die winterliche Stadt und steigt in einem Hotel ab. Verschiedene Annäherungsversuche an Frauen schlagen fehl. Der Hotelpage vermittelt Holden eine Prostituierte, von deren Zuhälter er verprügelt wird. Am nächsten Morgen verlässt Holden das Hotel, schließt seinen Koffer im Bahnhof ein und verabredet sich mit Sally Hayes, einer ehemaligen Schulfreundin. Als Holden ihr vorschlägt, mit ihm auszureißen, zerstreiten sie sich. Nach einer weiteren desillusionierenden Begegnung mit einem ehemaligen Schulkameraden schleicht Holden sich nachts nach Hause zu seiner neunjährigen Schwester Phoebe, schläft dann aber schließlich auf dem Bahnhof.
Der scheinbar simplen Handlung liegt eine tief greifende, komplexe Struktur ineinander verwobener Leitmotive zu Grunde. Durch zahlreiche Symbole weitet sich Holdens Bekenntnis zu einer vielschichtigen Darstellung des Erwachsenwerdens. Der Romantitel verweist ebenfalls auf diese symbolische Ebene.
Obwohl von den Kritiken eher zurückhaltend behandelt, wurde Der Fänger im Roggen bald nach seinem Erscheinen zu einem Buch, das von der jungen Generation begeistert gelesen wurde. Bereits in den 1950er Jahren entwickelte sich der Roman zur Lieblingslektüre der akademischen Jugend und wurde in der Folge zum meistinterpretierten Werk an US-amerikanischen Schulen und Universitäten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.”

“I don’t give a damn, except that I get bored sometimes when people tell me to act my age. Sometimes I act a lot older than I am – I really do – but people never notice it. People never notice anything.” Argh, bringing back sweet memories…



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Posted by Stefan at 10:04 pm
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ppt splashDen folgenden Eintrag werden vermutlich nicht alle verstehen können, aber ich versuch’s trotzdem:

Das war ja mal wieder typisch. Habe gerade meine (zugegeben recht gute) Präsentation in “Operations Management” gehalten und kurz danach die Feedback-Bögen der anwesenden Studenten bekommen. Und, …, Überraschung:
Von 23 erhaltenen Feedback Bögen sagen 14 lustige Sachen à la “very attractive slides”, “excellent Powerpoint”, “professional looking slides” oder “very nice Powerpoint”. Tja, eins können die EBSler halt… ; )

Wer das jetzt nicht verstanden hat: Das soll niemanden vor den Kopf stoßen. Es steckt lediglich eine gewaltige Portion Selbstironie dahinter… ; )



Huch? Midterm?

Posted by Stefan at 10:10 pm
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Woran man merkt, dass man einem bestimmten Fach an der Uni in letzter Zeit etwas zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet hat? Na zum Beispiel wenn man (wie ich heute) das erste Mal von seinem Take-home Exam erfährt, als es von meinem Prof mit dem Vermerk “bis Mittwoch” rumgeschickt wurde. Ein Hoch auf meine Zeitplanung…



Magnetic Poetry Kit

Posted by Stefan at 2:44 am
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Vielleicht habe ich ja all die Zeit hinterm Mond gelebt, aber vielleicht ist das “Magnetic Poetry Kit” auch einfach nicht in Deutschland erhältlich. Jedenfalls wird mein Schreibtisch (genauer gesagt der Bereich direkt vor meine Nase über meinem Laptop) ab heute mit jener bekannten Sammlung an mehr oder weniger poetischen magnetischen Worten bereichert, welche nach belieben zu poetischen Sätzen zusammengefügt werden können. Erste Ergebnisse gibt es wohl dann demnächst hier…
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Leaving for China

Posted by Viktor at 2:02 am
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Know what, I’m gonna find out myself.

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Warum Asiaten definitiv die cooleren Leute sind

Posted by Stefan at 7:17 am
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Im Internet findet man viel Mist. Klar, das weiß jeder. Aber das Video, das Philipp und ich heute durch Zufall aufgetrieben haben (ok, es war etwas Alkohol im Spiel) sprengt echt den Rahmen. Und um ehrlich zu sein ist es das lustigste, was mir seit langem in die Finger gekommen ist.BackDormBoys
Das ganze ist ein inoffizielles Musikvideo vom alten “Backstreet Boys” Hit “As long as you love me“. Das ganze mit original Tonspur, jedoch mit neuer origineller Videospur. Zu sehen sind zwei thailändische Zahnmedizinstudenten in einem Zahnlabor. Wie gesagt, wer das Video nicht gesehen hat, hat echt was verpasst (einfach auf das Bild klicken).

Das ganze gibt es auch noch mit dem alltime hit “I want it that way”, ebenfalls von den Backstreet Boys. Übrigens auch sehr sehr sehenswert. Entweder auf das Bild oder hier klicken.
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Letztere nennen sich treffenderweise übrigens dei “Back Dormitory Boys”. Und ja, der Flatmate im Hintergrund zockt tatsächlich munter CS…



Aber was ist Shabbot? Hassid? Purim?

Posted by Viktor at 2:42 pm
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http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=2074&ref=0



Neue Freunde gewinnen

Posted by Stefan at 7:06 pm
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Ich würde eigentlich behaupten, dass ich ein recht friedlebender Mensch bin, aber irgendwann ist halt mal Schluss:

Mein ansonsten recht unkomplizierter Nachbar hat jetzt schon den dritten Tag in Folge vergessen, seinen Wecker auszustellen. An sich nicht weiter tragisch, aber
a) Der Wecker ist dermaßen laut und dämlich (Westminster Glocken Ding-Dong in einer unmenschlichen Lautstärke dass bei mir noch die Fenster wackeln) dass es einfach nicht zu ertragen ist
b) Der Wecker klingelt schön brav zwei Stunden lang in der Butze meines Nachbars, da ja keiner da ist um ihn auszustellen (er ist ja nicht da und muss den Radau nicht ertragen). Fazit: Dauerbeschallung von 8 bis 10 Uhr morgens.

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Eine recht unfreundlich geschriebene Nachricht von mir fand ich dann 10 Minuten später unter meiner eigenen Tür wieder. Vermutlich das Zeichen für “Du kannst mich mal.”



Miami Beach

Posted by Stefan at 2:35 am
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Nur mal kurz zur Info: Ich stehe hier gerade mit meinem Laptop in einem Parkhaus in Miami Beach nahe Ocean Drive und schreibe diese Zeilen, während ich (mal wieder) über eins der zahlreichen unverschlüsselten WLANs online bin. Schone neue Welt…



Snow for Californians!

Posted by Viktor at 5:26 pm
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Zum ersten Mal in diesem Jahr hat es heute Nacht geschneit in St. Andrews!

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Was für ein Glück, in einer Stadt am Meer zu leben… verschneite Strände — ein Kindheitstraum. Und auf dem Old Course, dem berühmtesten Golfplatz der Welt, sind die weißen Bällchen heute nicht aus Plastik.

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Westsands… der Sandstrand in unserem Städchen.

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Der legendäre Old Course. Auf der kleinen Steinbrücke posieren all die berühmten Golfer (und die, die sich gerne so fühlen) für die Kamera.

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Schneemänner überall.

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Zu der kryptischen Überschrift: Habe ein sehr nettes Mädchen aus Kalifornien im Taste Coffee Shop getroffen. Und sie hat heute morgen zum ersten Mal in ihrem Leben Schneefall erlebt!