no comment

Posted by Viktor at 11:11 pm
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Random noice

Posted by Stefan at 5:44 pm
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Nebenbei mal kurz zwei Dinge, die mich zum Schmunzeln gebracht haben:

  • Mein schwedischer Mit-Praktikant, dessen Bruder für Siemens in China gearbeitet hat, wusste folgende Interessante Statistik über Siemens zu berichten: Von 200 Mitarbeitern, die Siemens zum Transrapit-Aufbau nach China geschickt haben, hatten 25% nach einem Jahr eine chinesische Frau / Freundin.

(Und nicht wundern dass das ganze so aus dem Zusammenhang gerissen scheint. Der folgende zweite Punkt hat mit dem ersten nix zu tun. Wie gesagt, “random noice”).

  • Bei meinem letzten Arztbesuch musste ich herzhaft schmunzeln, als man mir folgenden Fragebogen vorlegte:”Bitte kreuzen Sie für die folgenden Situation an, ob es
    a) sehr wahrscheinlich ist, dass Sie einschlafen
    b) bedingt wahrscheinlich ist, dass Sie einschlafen
    c) unwahrscheinlich ist, dass Sie einschlafen

    1. Sie führen sitzend ein Gespräch mit einer anderen Person:……
    2. Sie schauen einen Film oder sitzen im Kino:……
    3. Sie lesen ein Buch oder arbeiten im Sitzen:……
    4. …”Haha, kein Kommentar. Der ein oder andere wird da wohl schonmal Erfahrungen mit mir gesammelt haben… ;)



Dönermann

Posted by Stefan at 5:33 pm
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doner.jpgEs war ja echt nur eine Frage der Zeit bis sich der 1,50 € Dönermann an mich erinnert, …, so oft wie ich mir da im Schnitt einen Döner kaufe…

1,50 € Dönermann: “Hallo. Einmal Hähnchendöner mit allem, aber nicht so scharf?”
Stefan: “Ja, bitte.”
Dönermann: “Heute auch wieder mit einer kleinen Portion Pommes dabei?”
Stefan: “Ne, heute nicht, danke”.



a free press

Posted by Viktor at 8:49 pm
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No doubt I am anything but impartial in my view of the current war. However, there is no point in politicising this blog.

But here, for once, is a witty piece that everyone can enjoy, as it is lashing out against pretty much everyone: a dictionary of “war-time clichés”, lame phrases etc. that one can found in everyday war coverage. Enjoy! (it’s a bit sad, too)



Pushen wie Ulli

Posted by Viktor at 6:12 pm
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Der größte deutsche Weltsportler seit Boris Becker und Henry Maske meldet sich zu Wort: Jan Ullrich, zehnmaliger Tour de France-Verlierer, hat wohl einiges zu erzählen im Interview mit Unicum (”das bundesweite Campus Magazin”; die Verleger des Magazins sind vielleicht knapp bei Kasse und können sich offenbar keine Bindestriche leisten).

Womit pusht sich Jan Ullrich (siehe Wahnsinns-Collage oben)? Erzählt uns der Sportler nun, was er so alles spritzt, bevor es auf die Piste geht? Erfahren wir möglicherweise auch, wie er das ganze illegale Zeug beschafft? Gibt er uns Tipps, wie man mit Eigenblut-Doping die Fahnder austrickst?

Oder deutet das Grinsen auf Ullrichs Gesicht vielleicht auf eine grimmig-heitere Entschlossenheit, jetzt mit der Wahrheit auszupacken und mit dem chemieverseuchten Radsport-Establishment abzurechnen? Kommt jetzt das Enthüllungs-Interview?

Doch nein. Bei Redaktionsschluss der Juli-Ausgabe von Unicum gilt Jan Ullrich noch als größte Radsport-Hoffnung, dank Armstrongs Abwesenheit diesmal sogar inklusive Chancen auf den Toursieg! Vielleicht fällt es Baby-Face Ullrich auch besonders leicht, sich heimlich mit Drogen aufzupumpen, und gleichzeitig ein Beschiss-Interview zu liefern, in dem er von Müsli und Reis zum Frühstück erzählt, nebenbei noch die Website seines Teams bewirbt und die Ernährungsexperten preist, die sich um ihn kümmern. Fragt man sich nur, was die ihm wohl so alles aufgetischt haben in den letzten Jahren.



Trierer – Wäsch deich moal dau greilijen Borken!

Posted by Stefan at 5:11 pm
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Bitte nicht wundern: Da wo ich herkomme (und Viktor mal ein paar Jahre gelebt hat), reden zwar viele, aber doch nicht alle Leute so wie der nette Herr im Video. ;)

Auszug aus den Kommentaren bei YouTube.com:
“Muss eisch dat etwa noch betonen?”

“Ja soweit ech wäiss, fährt de lo mit der nouen Fahroad Rickscha durch usss scheen Stadt.. ;-)”

“den Hauz kümmmt aus Trier-West, dafier verwetten eich maan Uuma….”

[video removed]



GottKennen.com – meine neue Lieblingsseite…

Posted by Stefan at 8:02 pm
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Am Besten gefällt mir folgende Geschichte:

“Lothar Walter:
Wie ein Alkoholiker nach Jahren auf der Straße wieder Boden unter die Füße bekam.”

www.GottKennen.com



Was hochphilosophisches zum Thema Glück ;)

Posted by Stefan at 5:42 pm
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Erinnert sich noch jemand an meinen Eintrag über Fiji (Link zum Eintrag), dass ich noch selten so zufriedene und glückliche Leute gesehen habe wie dort?

Von daher freut es mich umso mehr, dann nun auch endlich mal meine Vermutung in einer britische Studie bestätigt wurde.

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(Link zum Artikel)

GEFÜHLSSTUDIE

Die Glückskinder von Vanuatu

Kann man Glück messen? Die Verfasser einer britischen Studie meinen: ja. Sie haben das wohl schönste aller Gefühle seziert und die glücklichsten Menschen der Welt ausfindig gemacht – auf einem kleinen Inselstaat in der Südsee.

[...]

Die Menschen hier sind glücklich, weil sie mit sehr wenig zufrieden sind”, erklärte Marke Lowen von “Vanuatu Online”, der Online-Zeitung der Inselrepublik, das Ergebnis. “Wir haben hier keine konsumorientierte Gesellschaft. Das Leben dreht sich hier um die Familie und die Gemeinschaft”, berichtete Lowen dem Blatt über den Alltag 200.000 Bewohner von Vanuatu. “Es ist ein Ort, an dem man sich nicht viele Sorgen macht.” Angst hätten die Menschen nur vor Wirbelstürmen und Erdbeben.”



Der Polo und sein Waldläufer…

Posted by Stefan at 11:41 am
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*Trommelwirbel*, *Tusch*, *tada*,…

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Weder Krücken noch ein geklautes Fahrrad konnten das Polo davon abhalten, seine Vordiplomsarbeit fertig zu stellen. Gratulation von meiner Seite zu diesem Meisterwerk…

(Aber mal ehrlich Polo, ich habe bis heute nicht verstanden, wie dieses Ding genau funktionieren soll. Einerseits hat es Beine, andererseits zwei Rotoren. Tsss… *kopfschüttel* ;)



Altmeister Brook spricht…

Posted by Stefan at 12:54 pm
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Anbei ein teilweise sehr lustiges Interview mit Altmeister Mel Brooks zu seinem 80. Geburtstag… ;)

Mel_Brooks.jpgFrage: Finden Sie Paris Hilton sexy?
Brooks: Frauen, die ich sexy finde, haben nicht nur lange Beine und andere Körperteile, die ich mir gerne anschaue, sondern vor allem auch etwas im Kopf. Wenn man in ihren Augen nur das leuchtende Nichts sieht, dann interessieren sie mich nicht im Geringsten. Das ist doch reine Zeitverschwendung. Wissen Sie, wann es wirklich funkt? Wenn ich die Lebenslust in ihren Augen sehe. Es schadet natürlich nichts, wenn sie zudem noch ein bisschen sündig, gefährlich und verführerisch ist. Ich finde Nicole Kidman sehr sexy. Bei ihr spielt sich die Erotik mehr im Gesicht ab. Und Uma Thurman, sie ist echtes Dynamit. Aber noch sexier als die alle zusammen finde ich Scarlett Johansson – die ist intelligent und hat große Brüste. Das ist absolut unschlagbar!
[...]
Frage:
Waren Sie auch schon einmal auf dem Oktoberfest?
Brooks:
Leider nicht. Doch vielleicht ist es auch ganz gut so. Ich habe mich immer davor gefürchtet, dass ich mich in ein dirndltragendes deutsches Mädchen namens Heidi oder Traudl Hals über Kopf verlieben könnte und dann vielleicht für immer in Deutschland bleiben würde. Sie wissen, nach der dritten, vierten Mass kann alles passieren. Andererseits könnte ich dort endlich mal meine Lederhose stilecht ausführen.

Frage: Sie besitzen eine Lederhose?
Brooks: Aber ja. Ich habe sie mir allerdings nicht in Bayern, sondern in Mailand gekauft. Ich habe auch einen Hut mit Gamsbart, Haferlschuhe und Kniestümpfe.

Frage: Bei welcher Gelegenheit tragen Sie denn dieses Outfit?
Brooks: Zum Beispiel am 4. Juli. Da hampele ich dann als Hitler in Lederhosen herum. Hitler und Konsorten ins Lächerliche zu ziehen, ist einfach total befreiend. Man muss versuchen, Hitler posthum zu demontieren, wo man nur kann. Dadurch wird hoffentlich verhindert, dass irgendwelche ewig Gestrigen ihn wieder auf einen Sockel stellen.
[...]
“Frage: In “Das Leben stinkt” spielen Sie einen Finanzhai, der wettet, dass er 30 Tage in einem Slum von Los Angeles ohne Geld überleben kann. Hand aufs Herz: Wie viele Tage hätten Sie geschafft?

Brooks: Sind Sie verrückt? Ohne Geld, ohne Kreditkarte, ohne Essen, ohne Dach über dem Kopf? Keine 24 Stunden. Am meisten hätte ich, wenn ich es mir recht überlege, aber mein Auto samt Autotelefon vermisst. Ich liebe es, in Los Angeles auf einem Freeway zu fahren und jemanden in der Schweiz anzurufen. Nicht, dass ich jemand in der Schweiz kennen würde, doch ich finde es unheimlich schick, dort anzurufen. Meistens nehmen irgendwelche Frauen ab, die ich nicht kenne.”