Bond in London

Posted by Viktor at 3:22 pm
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(Bild entfernt, sorry)

Habe gestern den neuen James Bond im Kino gesehen. Super cool.

Doch um 1.11am bin ich zurück in meinem Zimmer. Auf SPIEGELonline lese ich die Geschichte des ehemaligen KGB-Agenten Litwinenko, der vor eir paar Tagen Putin angreift: “Sie mögen Erfolg damit haben, einen Mann zum Schweigen zu bringen, doch die Protestschreie aus der ganzen Welt werden Ihnen, Herr Putin, bis ans Lebensende in den Ohren klingen”. Litwinenko war auf den Spuren der Mörder Anna Politkowskajas.

Jetzt ist Litwinenko tot, vergiftet im Londoner Exil, vielleicht durch eine Dosis radioaktiven Poloniums in einer Tasse Tee. Und nun liegt es an Scotland Yard, dem Britischen Sicherheitsrat, etc., die Sache aufzuklären. Putin derweil sichert seine Unterstützung zu, erwartet aber dass “die britischen Behörden nichts tun, um politische Skandale anzuheizen”.

Die Story ist so bizarr und extrem, man erwartet jeden Augenblick, die Briten setzen würden jetzt einen “Doppelnull”-Agenten auf den Fall ansetzten. Die besten Geschichten kann man einfach nicht erfinden.



Milton Friedman in Bestform

Posted by Viktor at 6:44 am
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(im folgenden der welterste Bloredom-Nachruf)

Der tapfere Milton Friedman über Gleichheit. “Life isn’t fair.”
Hier.

Und dieses zweite Video ist einfach umwerfend. Man sieht Herrn Friedman die Freude an, die ihm seine eigene Lektion bereitet. Und unter seinen Zuhörern: ein jugendfrischer “Don” Rumsfeld. Köstlich.
Hier.

NACHTRAG: Arni lobt Milton in höchsten Tönen. Man beachte, wie selbstverständlich er Österreich zu den sozialistischen Ländern zählt. Recht hat er.

[video removed]



Train(ing) Day

Posted by Stefan at 5:18 pm
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If there’s someone out there who really wants to know how it feels to drive THE WHOLE DAY (from 7:38 am to 23:34 pm, dressed in a fucking suit!) through our beautiful country by train with a short stopover in Gütersloh (job interview with the big B) and an unscheduled stopover in the West (Aachen) can drop me a message… ;)

And yes, I am currently applying for a job for the time after my graduation in June ‘07… ;)



Truly touching

Posted by Stefan at 11:17 am
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Strongest Dad in the World
From Sports Illustrated, By Rick Reilly

Eighty-five times he’s pushed his disabled son, Rick, 26.2 miles in marathons. Eight times he’s not only pushed him 26.2 miles in a wheelchair but also towed him 2.4 miles in a dinghy while swimming and pedaled him 112 miles in a seat on the handlebars–all in the same day.
Read the full story here.



Around the world with Matt

Posted by Stefan at 10:26 am
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Kaum zu glauben, aber ein gewisser “Matt” hat meine round-the-world doch tatsächlich getoppt, und noch dazu in medial höchst ansprechender (um nicht zu sagen “beeindruckender” Form).



Garden State

Posted by Viktor at 8:33 am
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Ich versuche gerade, meine Gedanken zu sortieren. Was ich sagen möchte, ist in etwa das:

1. Garden State ist so wunderschön, dass ich mich am liebsten vor Sehnsucht in meiner Zimmerecke zusammenrollen würde.

2. Warum fangen so viele gute Geschichten mit toten Müttern an?

3. Ich fühle mich mehr zerschlagen als ermutigt von Garden State. Mein Lieblingsfilm, Rocky, lässt mich stets vor Energie in meinem Zimmer herumhopsen. Garden State hinterlässt nur Melancholie — vielleicht liegt es daran, dass die Geschichte einerseits zur Identifikation einlädt, andererseits aber am Ende Erlösung nur in Ms Portmans Armen verspricht.

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Bonnie Somerville – Winding Road

Well, the rain keeps on coming down
It feels like a flood in my head
And that road keeps on calling me
Screaming to everything lying ahead

And it’s a winding road
I’ve been walking for a long time
I still don’t know
Where it goes
And it’s a long way home
I’ve been searching for a long time
I still have hope
I’m gonna find my way home

[...]



Trierisch für Anfänger

Posted by Nadja at 5:45 pm
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In den Kommentaren wird sich ja immer mal wieder darüber beschwert, dass zu wenige Beiträge auf Englisch sind, deshalb von mir hier mal ein völlig neuer Ansatz: Ich fordere mehr Beiträge auf Trierisch, unserer allseits beliebten Heimatsprache!!!
Das passende Vokabular für alle Auswärtigen findet man übrigens hier

Besonders schöner Auszug:
“Eich trenken seiläwen kä Schnaps meh, et ass ma haut eso elennich, dat eich maän eich misst kootzen.”

oder halt die allseits beliebten Ausdrücke:

Unn?
(Hallo? Wie geht’s? Wohin möchten Sie fahren (Frage Busfahrer), etc.)

Ei
(Einleitendes Wort am Anfang eines Satzes oder kompletter Satz am Ende eines Dialoges, durch das die gesamte vorangegangene Kommunikation nochmals ausführlich zusammengefasst bzw. bestätigt wird.)

Pochta



Die weibliche Note

Posted by Nadja at 8:34 pm
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Damit niemand denkt Stefan und Viktor wären unter die Bäcker gegangen… Seit dieser Woche dürfen wir Schwestern uns ab und zu auch mal hier austoben.
Und was tun an einem Freitag Abend an dem der ganze Freundeskreis ausgeflogen zu sein scheint? Richtig! Einen Kuchen backen!
Allemal schmackhafter als wieder mal bei YouTube zu versacken. Da poste ich lieber das leckere Endergebnis meiner Küchenschlacht
Übrigens, wer ein Stück abhaben möchte, kann gern bei mir vorbeikommen und aufräumen helfen ;-)

P.S. Wofür ich den Hammer gebraucht habe, kann sich jeder selbst ausdenken…
Beschäftigungstherapie
Paradiescremetorte



Hungover

Posted by Viktor at 7:34 am
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I have just spent the third day in a row frantically working on a “take-home” exam for my Industrial Organization (applied microeconomics) class. Until last week, I didn’t even know what a take-home exam is. Now I know.

The point is, just now that I have finished the paper do I find out that it will count for a mere 10% of my final grade. That means, it counts for 2% of my overall third year. What a waste of time and energy!

To illustrate, imagine myself camping in the unversity’s Business School, spending hours trying to retrieve data from some fancy specialised economics databases. After hours wasted, a simple google search produced sufficient results.
I could tell a similar story about my attempting to unravel the mysteries of Canada’s real estate market.

All for this lousy “take-home exam” — I cannot believe it. There can be only one solution: join my floormate Will in watching the last episode of the new U.S. show “Heroes”.